Paprika

In Europa kennt man dieses Nachtschattengewächs seit dem 16. Jahrhundert. Die teilweise noch heute erhaltene Bezeichnung "spanischer Pfeffer"  lässt darauf schließen, dass sich die Spanier um die Kultur des Paprikas zuerst bemühten. In größeren Mengen wurde er aber erst seit dem 18. Jahrhundert angebaut, und zwar hauptsächlich in Ungarn. Nach mühevollen Versuchen hat man nun Paprika gezüchtet, die so abgehärtet sind, dass sie auch in unserem Klima gedeihen. Hellgelbe, grüne und leuchtend rote Fruchtsorten verleihen unseren Gärten einen reizvollen Schmuck. Der gesundheitliche Wert der Paprikaschoten ist beträchtlich. Die Analyse ergab, dass sie zu den stärksten Vitamin-C-Trägern gehören. Während z.B. Zitronen- oder Orangensaft auf 100 g Frischgewicht 40 bis 50 mg Vitamin C enthalten, wurden bei Paprika 200 - 300 mg, also das Vier- bis Sechsfache, nachgewiesen.

Gemüse-Dip in Paprika

Paprika mit Grünkernfüllung

Paprika-Tomaten-Salat

Gemüse-Grillspieße

Irina´s eingelegte Paprikaschoten

 

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